Eiszeit in Hamburg – endlich auch für das HSV-Frauenteam

 

Am vergangenen Sonntag

durfte auch das Frauenteam des HSV endlich zum 1. Training auf das Eis der Volksbank-Arena. Durch den Corona-bedingten Abbruch der Saison 2019/20 Mitte März war die Sommerpause noch länger als sie es ohnhin schon ist und entsprechend sehnsüchtig hatten die HSV-Frauen auf diesen Tag gewartet. Auch wenn das Team regelmäßig beim Sommertraining in Stellingen fleißig gemeinsam trainiert, geschwitzt und gelacht hatte, ersetzt doch nichts das Gefühl, auf dem Eis zu stehen.
Auch die Zahl der Teilnehmerinnen zeigt, dass die Mädels heiß auf Eis sind, denn unterstützt von einigen Herren der HSV Oldtimer fanden sich insgesmt 28 Aktive auf dem Eis ein. Die Corona-bedingten Vorgaben wie das Führen einer Anwesenheits- und Kontaktliste sowie die Hygieneauflagen wurden natürlich erfüllt und auch das Umziehen auf dem Platz vor der Arena nahmen die Sportler/innen gern in Kauf. Die Trainingszeit wurde intensiv genutzt und die Vorfreude auf die nächsten Trainingszeiten ist groß. Noch 2 x darf das Team im September in der Volksbank-Arena aufs Eis ehe dann voraussichtlich ab Oktober der Trainingsbetrieb in Stellingen wieder aufgenommen werden kann.
Wie der Spielbetrieb in der neuen Saison aussehen wird und wann die Punktspiele starten, ist natürlich auch bei uns noch ungewiss. Bekannt ist allerdings schon, dass die HSV-Frauen neben Altona, Farmsen, dem HSV und Bremerhaven auch auf 2 neue Gegner treffen, denn Crimitschau und Berlin haben beim NEV für die 1. Damenliga Nord-Ost gemeldet. Crimmitschau wird nach einem Umbruch einen Neustart wagen und in Berlin geht eine neue Mannschaft an den Start, in der aber sicher auch die ein oder andere bekannte Spielerin auf dem Eis stehen wird.
Auch im Kader des HSV wird es einige Änderungen geben, einige Spielerinnen werden sich in den (Un-)Ruhestand zurück ziehen, dafür können neue Spielerinnen aus dem Nachwuchs begrüßt werden und auch einige Neuzugänge füllen den Kader. Infos werden sicher bald folgen, doch voererst hüllen wir uns noch ein wenig in Schweigen, genießen den Spätsommer und freuen uns dennoch auf den Beginn der neuen Eiszeit.

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