Den Frust mit Lust bekämpft Knappe Niederlage und Kantersieg für das HSV-Eishockeyteam

Nur wenige Tage nach dem emotionalen Benefizspiel für TjalfCaesar standen für das Regionalligateam des HSV gleich zwei Partien innerhalb von 24 Stunden an: Am Freitagabend ging es im kurzfristig neu angesetzten Match zu den Weserstars nach Bremen, Samstag folgte dann der Auftritt bei Aufsteiger Harsefeld Tigers.

Bei beiden Spielen stand dem Trainerteam nur ein kleiner Kader  zur Verfügung, was sich gegen die Weserstars rächen sollte. Nach zwei ausgeglichen Dritteln hatten die Bremer im Schlussabschnitt mehr zuzusetzen, gingen erneut in Führung und sorgten per Empty-Net-Goal für das finale 7:5 (3:3,2:2,2:0). Ärgerlich für das HSV-Team, damit „voller Kapelle“ sicherlich mehr möglich gewesen wäre.

Kaum 24 Stunden später standen in Harsefeld mit Pascal Heitmann und Gino Blank immerhin zwei offensive Schlüsselspieler wieder zur Verfügung. Das alleine dürfte aber kaum für die Torlawine verantwortlich gewesen sein, die über die Tigers hereinbrach. Vielmehr entwickelte der HSV gegen die Gastgeber ein hohes Maß an Spielfreude und hielt das Tempo trotz klarer Führung über die gesamten 60 Minuten hoch. Das Endresultat von 17:2 (5:1,4:1,8:0) hat den netten Nebeneffekt, dass nun gleich vier Rautenträger die Scorerwertung der Regionalliga anführen.

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