Tendenz Ausklingphase

Sieg und Niederlage den Hamburger SV am Wochenende

Die Entscheidungen sind gefallen für den HSV in der Vorrunde der Regionalliga Nord: das Team von Interimscoach Marcel Schlode wird die erste Saisonphase als Zweiter abschließen und in die Finalrunde mit den Ostteams einziehen. Bis dahin gilt es die restlichen Spiele ordentlich über die Bühne zu bringen – am vergangenen Wochenende gelang das nur teilweise. Am Freitagabend gegen den amtierenden Meister Weser Stars reichten knapp 13 Minuten, um die Partie zu entscheiden: Höffgen, Heitmann und Rapprich sorgten für eine 3:0-führung, die im weiteren – recht unspektakulären – Spielverlauf nicht mehr in Gefahr geriet. Am Ende hieß es 5:2 (3:0,2:1,0:1). In der Sonntagspartie in Salzgitter erhielt U17-Goalie Flügge eine Bewährungschance und bekam gleich reichlich Arbeit: die Icefighters wirkten von Beginn an bissiger und engagierter – mit der Sicherung des dritten Tabellenplatzes und dem damit verbundenen Vermeiden der „Todesgruppe“ in der Verzahnungsrunde hatten sie noch ein reelles sportliches Ziel. Der HSV lag schnell 0.2 zurück, ließ aber erst nach dem 2:5 nach etwas mehr als der Hälfte der Spielzeit wirklich abreißen. Das finale 2:7 (1:3,1:3,0:1) wäre an sich aufgrund der Bedeutungslosigkeit der Partie kein größerer Beinbruch gewesen – sehr ärgerlich war dagegen die Spieldauerdisziplinarstrafe, die sich Topscorer Pascal Heitmann im Schlußabschnitt wegen einem angeblichen Ellenbogenchecks einhandelte. Damit fehlt er im abschließenden Spiel gegen Sande gesperrt.

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