Gemischte Gefühle

Sieg und Niederlage für dem HSV mit Minikader

Es deutete sich schon unter der Woche im Training an – die Regionalligamannschaft des Hamburger SV wurde vom Grippevirus gepackt. Zu den beiden Pflichtspielen am Wochenende reichte es dann mühsam zu zwei Blöcken. Zu wenig, um am Freitagabend der geballten Kontingentspielerpower des EC Nordhorn etwas entgegenzustellen. Besonders der Este Konstantin Lubobratets war kaum zu halten – nach einer halben Stunde führten die Grafschafter mit 4:0 und gaben den Vorsprung bis zum Ende nicht mehr ab. 3:7 (0:2,3:4,0:1) lautete schließlich der durchaus verdiente Endstand.

Da traf es sich gut daß am Sonntag mit dem CET Timmendorf ein – wenn auch ambitionierter- Landesligist im Nordpokal in Stellingen als Gegner wartete. Der HSV machte zu Beginn ernst, nach dem 4:0 war die Partie gelaufen. Im Schongang reichte es schließlich zu einem 7:4 (3:0,1:1,3:3) gegen engagierte Timmendorfer.

Bleibt zu hoffen, daß zum Freitagspiel in Bremen die Grippemittel Wirkung zeigen und der Kader wieder schlagkräftiger ausfällt.

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