Preussische Eisbären…

Unser Berlin Weekend

Spiel 1

HSV vs. ECC Preußen Berlin 11:2 (4:1/2:0/5:1) / Bericht vom 25.11.17

Magische 60 Sekunden…

Spielbericht vom 25.11.2017 Beim heutigen Spiel gegen die Preußen, ging es gleich von Anfang an in eine Richtung, auf das Tor von den Preußen. Aber das erste Tor fiel, etwas glücklich (Schlittschuh vom eigenen Verteidiger in Tor), in der 2. Spielminute für die Preußen 0:1. Aber davon ließen sich unsere Jungs nicht entmutigen und griffen immer wieder an. In der 6. Spielminute, Henry Karg, fiel der mehr als verdiente Ausgleich zum 1:1. Nur 30 Sek. danach durch Robert Ällrich das 2:1 und weitere 10 Sek. später durch Fynn Müller das 3:1.
In 40 Sekunden 3 Tore, das war absolute Spitze.
Auch im Anschluss gab es mehr als nur eine Chance, aber es dauerte bis zur 20. Spielminute bis Henry Karg zum 4:1 traf und dies auch gleichzeitig der Pausenstand war.
Im zweiten Dritten ein ähnliches Spiel wie im ersten Drittel. Permanenter Druck auf das gegnerische Tor, nur der Puck ging nicht rein. Dann aber endlich in der 27. Spielminute traf Robert Ällrich zum 5:1. Die Abwehr der Preußen hatte ordentlich zu tun und musste mehr als nur einmal alle Kräfte aufbieten um nicht noch stärker ins Hintertreffen zu geraten. In der 38. Spielminute nutzten unsere Jungs ihr Überzahlspiel aus und Linus Götz traf zum 6:1. Mit diesem Zwischenstand ging es dann in die Drittelpause.
Im letzten Drittel ging es zum Anfang etwas ruhiger los. Aber wer jetzt dachte, unsere Jungs werden das Spiel „verwalten“, wurde eines besseren belehrt. In der 49. Spielminute schoss Viktor Ladewig das 7:1 und auch das 8:1 in der 55. Spielminute, ein erneutes Tor in Überzahl. In der 58. Spielminute konnte Linus Götz ein weiteres Überzahlspiel zum 9:1 nutzen. Dann in der 59. Spielminute das 10:1 durch Viktor Ladewig. In der 60. Spielminute wieder ein glückliches Tor durch die Preußen zum 10:2. Diesmal wurde der Schuss durch einen eigenen Spieler, mit dem Schläger ins Tor gelenkt und ließ unserem Goalie keine Abwehrmöglichkeit. Etwas kurios, der Torschütze bekam nach dem Treffer eine 2-Minutenstrafe. Diese wurde noch zu einem Tor, dem 11:2 genutzt. Das Tor schoss, der lange Zeit verletzte, Felix Reinecke. Mit 11:2 endete das Spiel und unsere Jungs gingen verdient als Sieger vom Eis.
Fazit: Die Zehn-Tore-Marke geknackt
Autor: Sven Gringel

Spiel 2

ECC Preussen Berlin vs. HSV 7:5 (3:2/1:2/3:1)

Spielbericht vom 26.11.2017

Heute im WE-Rückspiel ging es nicht nur gegen die Preussen, sondern auch gegen die Eisbären.
Denn die Preussen hatten sich mit Spielern der Eisbären Berlin aus der Schülerbundesliga Gruppe B verstärkt, was den DEB Statuten nach erlaubt ist.
Aber zum Spiel… Gleich in der zweiten Spielminute schnappte sich unsere Nr. 20 Henri Kroczek den Puck und schoß im Alleingang das erste Tor für den HSV, obwohl die Preussen ihre erste Reihe durch die Eisbären, die an den weißen Helmen zu erkennen waren, verstärkt hatte. Das gab unserer Mannschaft erstmal Selbstvertrauen und die Preussen taten natürlich alles für den Ausgleich. So fiel dann auch in der 9. Minute das Gegentor von der Nummer 42 der Berliner, von der wir noch mehr sehen sollten. Aber unsere Jungs kämpften und 2 Minutenspäter gingen wir wieder in Führung durch Rasid Saitov, der einen ordentlichen Schuss von der blauen Linie mit Abpraller auf Teamkollegen Timur Selik ins Tor katapultierte. Aber die erste Reihe der Preussen spielte sehr stark, was in der 15. Minute wieder zum Ausgleich führte. Kurz vor Schluss des ersten Drittels gingen dann die Preussen wieder durch die Nr. 42 in Führung zum 3:2, mit dem wir in die Pause gehen mussten. Im zweiten Drittel hatten wir einige gute Chancen, aber alles ging über oder neben das Tor, bis endlich in der 24. Minute der Ausgleich durch unsere Nummer 3 Felix Reinecke fiel. Die Preussen fuhren viele Angriffe, aber Dominik Bayer hielt alles fest. Die Nr. 42 Maximilian Heim war schon wieder im Sturm auf unser Tor, aber der Mannschaftskollege rannte ins Abseits, Glück für uns. In der 37. Minute gingen wir dann durch Fynn Müller wieder in Führung zum 4:3. Das Glück währte nur ein paar Sekunden bis die Nummer 42 wieder zum Ausgleich schoss. So gingen wir in die Pause.
Im 3. Drittel fiel die erste Strafe im Spiel für die Preussen und trotzdem konnten sie noch einen Treffer in Unterzahl erzielen durch, na wen wohl, die Nummer 42. Der HSV inzwischen in einer Art Schockstarre, in der die Preussen wenige Minuten später mit Ihrem Topshooter als Assist zum 6:4 zuschlug. Während einer Strafe für die Preussen konnte aber Robert Ällrich dann in Überzahl den Torabstand auf 6:5 verkürzen. Die letzten 9 Minuten waren angebrochen, in der wir noch ein Überzahlspiel der Preussen zu bestehen hatten. Dann wurden die Reihen durchgetauscht und plötzlich musste unsere 3. Reihe gegen die „Eisbären-Reihe“ antreten. Die nutzten das in der 55. Minute zum 7:5 und zum Sieg.
Kopf hoch Jungs, ihr habt ein tolles Spiel abgeliefert
Noch stehen wir an der Tabellenspitze, aber der Abstand zu den Verfolgern wird dünner.
Fazit: Wir traten gegen Preussen Berlin an und mussten gegen die Eisbären spielen.
Autor: Claudia Kroczek

Keine Antworten zu "Preussische Eisbären..."


    Möchtest du etwas sagen?

    Etwas HTML ist OK