Wenn es am Schönsten ist

…muss man manchmal trotzdem gehen. So oder ähnlich fühlt sich die Situation aktuell für Chapin Landvogt, Erfolgscoach des HSV-Eishockey an. Es könnte alles so schön sein – wäre da nicht die berufliche Belastung, die den 41jährigen Amerikaner nun zur Aufgabe seines Trainerpostens bei der Regionalligamannschaft zwingt. Der HSV sucht bereits nach Möglichkeiten, den Coach anderweitig und zeitlich weniger belastend in die Vereinsarbeit einzubinden. Chapin Landvogt zu seinen Rücktritt:“Ich möchte mich bei den Entscheidungsträger vom HSV-Eishockey vorallem bei Marcel Schlode für das entgegengebrachte Vertrauen bedanken. Die Gelegenheit, die 1. Herrenmannschaft durch anderthalb Saisonen als Coach zu begleiten war eine Ehre und eine sportliche Herausforderung, die mir reichlich gute Erfahrungen und Erinnerungen bescherten. Die Entscheidung zu diesem Zeitpunkt zurückzutreten ist wahrlich keine Leichte, und ich möchte auf diesem Wege der Leitung, den Mitarbeiter und ganz besonders den Spielern alles alles gute für die kommende Saison und die Verteidigung der Meisterschaft wünschen.“

Die Rekrutierung eines Nachfolgers für Chapin Landvogt als Ligatrainer wird ebenfalls kurzfristig eingeleitet.

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